Eine Entkalkungsanlage von NoCalc® braucht kaum Wartung

NoCalc® als Hauswasserfilter oder Entkalkungsanlage ist seit Jahre ein großes Erfolg in der Niederlande und Großbritannien, deshalb hat man entschieden das Gerät auch in Deutschland anzubieten. Es gibt sehr hartes Wasser, um dies tu enthärten nutzt man oft eine Entkalkungsanlage, Entkalkungsanlage Salz ist davor meistens notwendig. Wasser ist das wichtigste was es gibt für unsere Nahrung und deshalb für unsere Gesundheit, dann ist es eigentlich ganz logisch das eine gute Entkalkungsanlage wichtig sein kann für die Gesundheit. In sehr viele Länder und Regionen in Europa ist das Wasser hart. Hartes Wasser behält viel Mineralien die wichtig sind für das menschliche Körper. Die meiste Entkalkungsanlagen trennen die Mineralien und liefern dann weiches Wasser, gefühlsmäßig genau wie wir uns das wünschen. Kein Korrosion mehr, mehr Schaum bei Herrenwäschen, und so weiter, was man vergesst ist das wir dann auch Trinkwasser haben das weich ist. Aber auch keine Mineralien mehr behalten. NoCalc® hat genau um diese Grund ein Entkalkungsanlage entwickelt die die Mineralien isoliert, damit es kein Korrosion gibt und das Wasser weich anfühlt, aber die Mineralien sind nicht weggefiltert. Deshalb tragt die Entkalkungsanlage von NoCalc® bei an die Gesundheit. Eine Entkalkungsanlage und Gesundheit gehören zusammen. Obwohl man sich das nicht so schnell Bewusst ist, kann eine Entkalkungsanlage beitragen an eine bessere Gesundheit und unsere Lebensqualität. Bei uns denkt man beim Wasser direkt an Wasser aus der Leitung zum Baden, Waschen und Genießen in ausreichender Menge verfügbar. Wasser direkt aus der Leitung ist erstklassiges Trinkwasser. Sauberes, kühles Trinkwasser direkt aus der Leitung bedeutet Lebensqualität, Komfort und Gesundheit. Eine Entkalkungsanlage kann und muss beitragen an unsere Lebensqualität und gut für die Nahrung sein. Sehen wir uns einmal den wichtigsten „Härtebildner“, das Calcium, an. Calcium ist auch der wichtigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Die wichtigsten Calciumquellen unserer Nahrung sind Milch und Milchprodukte. Milch enthält pro Liter 1200 mg Calcium. Außerdem kann unser Körper Calcium aus der Milch besser ausnutzen als aus Calcium reichen pflanzlichen Lebensmitteln, weil darin enthaltene Begleitstoffe wie Oxalsäure oder Phytinsäure die Calciumaufnahme aus dem Darm hemmen können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren, täglich 1.000 bis 1.200 mg Calcium aufzunehmen, Erwachsenen 800 bis 1.000 mg. Wer sich also ausgewogen ernährt und keinen Bogen um z. B. Milch bzw. Milchprodukte, Gemüse, Obst, Obstsäfte oder Nüsse macht, nimmt auf jeden Fall genug Calcium zu sich. Wer dagegen eine einseitige und calciumarme Ernährung bevorzugt, wird den dadurch verursachten Calciummangel nur schwer durch den Konsum großer Mengen harten Trinkwassers ausgleichen können (5 Liter entsprechen in etwa einem halben Liter Milch).

Die meiste Entkalkungsanlage brauchen ein Fachmann für Wartung, eine Entkalkungsanlage von NoCalc® kann man selbst warten! Für diese Serviceleistung macht es Sinn, die Anlagenkomponenten einer Trinkwasser-Hausinstallation nach ihrem „Wartungsbedarf“ zu sortieren, dann muss man die Entkalkungsanlage (auch wenn man dafür kein Fachmann braucht). Eine Entkalkungsanlage von NoCalc® braucht wenig Wartung und dass was gemacht werden muss, kann man einfach selbst. Die Gefahr besteht, dass sich die Armatur mit der Zeit festsetzt und im Ernstfall nicht mehr in die Trennstellung schalten kann. Da ein Absinken des versorgungsseitigen Wasserdrucks seltener vorkommt, muss der Anlagenbetreiber einmal im Jahr diese Situation simulieren. Dazu schließt man eine dem Rohrtrenner vorgeschaltete Absperrarmatur und reduziert den Wasserdruck durch öffnen einer Entleerung. Das kann man ohne Problem machen wenn man eine Entkalkungsanlage von NoCalc® nutzt. Der Rohrtrenner muss in Trennstellung schalten. Bei Wiederherstellung der Ausgangsbedingungen muss dieser die Durchflussstellung einnehmen und dicht schließen. In gleicher Weise werden die Rohrtrenner der Einbauart 2 (GB) und der Einbauart 3 überprüft. Diese Prüfung muss der Betreiber allerdings sogar halbjährlich durchführen. Dies deshalb, weil diese Rohrtrenner ständig in Trennstellung stehen und nur dann auf Durchfluss schalten, wenn Wasser benötigt wird. Sie sind also ständig in Bewegung, unterliegen einem Verschleiß und können mit der Zeit auch undicht werden. Schon deshalb liegt hier die besondere Aufmerksamkeit bei der Kontrolle der Dichtheit der Armatur. Dicht zu schließen ist auch die Aufgabe eines Rückflussverhinderers. Ein kontrollierbarer Rückflussverhinderer(EA) muss einmal im Jahr vom Betreiber diesbezüglich geprüft werden. Dazu macht man die vorgeschaltete Leitung drucklos und öffnet die Prüföffnung, die Entkalkungsanlage von NoCalc® braucht man nicht abzusperren. Tritt an der Prüföffnung kein Wasser aus, ist der Rückflussverhinderer dicht und verhindert ein Leerlaufen der ihm nachgeschalteten Rohrleitung. Leider ist die Durchführung dieser Kontrolle in der Praxis fraglich, da ein Anlagenbetreiber nur selten zum Werkzeug greift. Das gilt im Prinzip auch für die Rohrbelüfter. Sie müssen alle fünf Jahre auf Funktion geprüft werden. Bei Strangbelüftern ist zu checken, ob bei einem schnellen Entleeren der Steigleitung Luft hörbar über den Belüfter in die Leitung eingesaugt wird. Oftmals ist das nicht der Fall, weil diese  Sicherungseinrichtungen schon bei der Installation unter Verwendung von 10-Pfennig-Münzen und zusätzlichen Dichtungen zur Attrappe degradiert wurden. An Schlauchbelüftern, den so genannten Rohrbelüftern in Durchflussform (HB) soll ein Schlauch mit einen Meter Länge an den Belüfter angeschlossen und mit Wasser befüllt werden. Senkt man den Schlauch zwecks

Entleerung, muss am Belüfter Luftansaugung hörbar sein. Die Inspektion nur durch „Besichtigung“ ist am Sicherheitsventil eines Trinkwassererwärmers nötig. Alle sechs Monate soll sich der Betreiber der Anlage davon überzeugen, dass das Sicherheitsventilbeim Aufheizen des Speicher-Trinkwassererwärmers tropft. Wurde im kaltwasserseitigen Anschluss des Speichers ein trinkwassertaugliches Membran-Ausdehnungsgefäß eingebaut, wird dieses „vorschriftsmäßige Tropfen“ verhindert. In diesem Fall muss durch regelmäßiges Anlüften (Herstellerempfehlung: im Abstand von drei Monaten) ein Festsetzen des Sicherheitsventils verhindert werden. Es bleibt fraglich, ob das Ventil nach dem Anlüftevorgang auch wieder dicht schließt. Als abschließende Aufgabe des Betreibers sei ihm noch die Pflege des rückspülbaren

Filtersans Herz gelegt. Je nach Grad der Verunreinigung, jedoch spätestens alle zwei Monate, muss der Rückspülvorgang ausgelöst werden. An Filtern, die diesen Vorgang automatisch auslösen, sollte man sich von Zeit zu Zeit vom Ergebnis des Spülvorgangs überzeugen. Nach diese Wartung wird alles wieder zurückgestellt und funktioniert die Entkalkungsanlage wieder reibungslos.

Selbst warten bei eine Entkalkungsanlage von NoCalc®
Neben den beschriebenen Wartungsarbeiten durch den Fachmann können zahlreiche Funktionsprüfungen und Kontrollen vom Betreiber selbst ausgeführt werden. Während das Kaltwasser führende System dem Betreiber viel Spiel für die anlagentechnische Selbstverwirklichung bietet, sind auf der Warmwasserseite wieder die Fachleute gefragt. Zwar zählen die Trinkwasseranlagen von Wohngebäuden nicht zu den „öffentlich genutzten Anlagen“ und unterliegen so keiner regelmäßigen Überprüfung auf Basis der Trinkwasserverordnung. Sie müssen aber – wie mit Abschluss des Wasserliefervertrages vereinbart – entsprechend den anerkannten Regeln der Technik betrieben werden. Für den Warmwasserbereich greift hier das DVGWArbeitsblatt W 551. Mit diesem wird festgelegt, dass die zentralen Warmwassersysteme der Mehrfamilienhäuser mindestens alle drei Jahre hinsichtlich einer möglichen Legionellenkontamination untersucht werden müssen. Weil bei eine Entkalkungsanlage von NoCalc® jede 40.000 Liter Wasser die Kartusche und das Filter ausgetauscht wird, gibt es dieses Risiko nicht! Geprüft wird mit einer orientierenden und einer weitergehenden Untersuchung. Die orientierende Untersuchung wird angewandt um festzustellen, ob in der Anlage eine Legionellenkontamination vorliegt. Die Anzahl der erforderlichen Wasserproben ist

dafür so zu wählen, dass jeder Steigstrang erfasst wird. Ferner sind eine Probe am Austritt des Trinkwassererwärmers (Warmwasserleitung), eine am Zirkulationsanschluss und eine Probe am Kaltwasseranschluss des Trinkwassererwärmers zu entnehmen. Wird bei der orientierenden Untersuchung festgestellt, dass eine Legionellenkontamination vorliegt, ist die Durchführung der weitergehenden Untersuchung erforderlich. Zunächst wird das zentrale Trinkwassererwärmungssystem begutachtet und (falls eine solche dem Betreiber nicht vorliegt)

eine Anlagendokumentation erstellt. Die Dokumentation ist sehr wichtig um die Anzahl der zu überprüfenden Stellen festzulegen sowie später Empfehlungen für die Sanierung des Systems zu geben. Sie umfasst unter anderem Angaben über das System der Wärmeerzeugung, der eventuell vorhandenen Aufbereitungsanlagen, der Wassertemperaturen, der Rohrnennweiten, des Rohrmaterials, des Dämmstoffes und der Dämmstoffdicken, etc. Aus Praxiserfahrungen weiß man heute, dass schon kleine bauliche Unterschiede zwischen sonst systemgleichen Trinkwassererwärmungsanlagen über Kontamination und Nichtkontamination entscheiden. Deshalb ist jede Anlage individuell zu bewerten. Zu den, bei der orientierenden Untersuchung schon überprüften Stellen sind jetzt auch aus den Stockwerksleitungen Proben zu ziehen. Weiterhin sind aus Leitungsteilen, die stagnierendes Wasser führen (Zuleitungen zu Rohrbelüftern, lange Entleerungsleitungen, lange Zuleitungen zum Sicherheitsventil des Speicher-Wassererwärmers, etc.), Wasserproben zu entnehmen. Ist in Leitungsteilen mit einer

Erwärmung des Kaltwassers zu rechnen, sind auch diese zu untersuchen. Trinkwasser von gute Qualität ist wichtig für das menschlichen Körper und die Gesundheit, deshalb ist zum Beispiel eine Entkalkungsanlage von NoCalc® installiert, mit dem Vorteil dass es eigenhändig gewartet werden kann! Obwohl diese Entkalkungsanlage wirklich wenig Wartung brauchen.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/


Haben Sie ein Hauswasserfilter?

Hauswasserfilter gibt es öfter dann man denkt. Es passiert oft dass Menschen ein Haus mieten und dass die Hausbewohner gar nicht wissen, dass ein Hauswasserfilter existiert. Das Problem das dann nach oben gibt das man deshalb auch nicht wissen kann dass der Hauswasserfilter Wartung und Pflege braucht, zum Beispiel hat der Hauswasserfilter Kalk zu viel! Der Hauswasserfilter ist Bestandteil der Trinkwasserinstallation und muss hinter dem Wasserzähler installiert sein. Der Hauswasserfilter verhindert das Einspülen gelegentlich im Trinkwasser auftretender kleiner Feststoffpartikel in die Hausinstallation. Solche Partikel können Korrosionsschäden an Rohrleitungen hervorrufen oder die Funktion von Armaturen beeinträchtigen. Der Hauswasserfilter schützt also Ihre  Trinkwasserleitungen und z. B. Wasserhähne oder die Waschmaschine. Die zurückgehaltenen Partikel müssen regelmäßig durch Spülung oder Austausch des Hauswasserfiltereinsatzes entfernt werden, damit er voll funktionstüchtig bleibt. Gleichzeitig werden so Keime entfernt, die sich mit der Zeit in die Hauswasserfilter vermehren und die Trinkwasserqualität verschlechtern können. Die Art der Reinigung richtet sich nach der Art der Hauswasserfilter: Rückspülbare Hauswasserfilter sollten mindestens alle zwei Monate gespült werden. Wie das funktioniert, steht in der Bedienungsanleitung. Nicht rückspülbare Hauswasserfilter sollten mindestens alle zwei Monate inspiziert werden: Sind die Hauswasserfiltereinsätze sichtbar verschmutzt, sollten sie ausgetauscht werden. Generell wird aus hygienischen Gründen ein Austausch spätestens nach sechs Monaten Man vergisst Einfach wann man ein Hauswasserfilter hat dass es auch Wartung geben muss. Wasser ist selbstverständlich, denn: Wasser ist da. Ob man duscht oder badet möchte, die Zähne geputzt oder das Geschirr gespült werden soll; ein Griff an der Entnahmearmatur genügt und Wasser steht zur Verfügung. Wasser kommt also buchstäblich aus der Wand, was dazu führt, dass die Anlagen, die diesen Luxus ermöglichen, schnell in Vergessenheit geraten. Erst dann, wenn ein Defekt ein Absperren der Wasserversorgung erfordert, macht sich der Stellenwert einer Trinkwasseranlage wieder bemerkbar. Dabei geht es bei einer Hauswasserfilter der Trinkwasserversorgung nicht nur darum, dass das Trinkwasser die Entnahmearmaturen erreicht; es muss hier ohne Qualitätseinbußen ankommen. Das setzt zum einen die fachgerechte Installation und Absicherung der Anlagen voraus. Zum anderen kann ein dauerhaft hygienisch einwandfreier Betrieb nur durch die Ausführung regelmäßiger Wartungsarbeiten erreicht werden. Bei letzteren handelt es sich nicht um eine Goodwill-Aktion des Betreibers, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung. Sie als Gebraucher von einem Hauswasserfilter haben auch ihre Verantwortlichkeit. 

Reinigen Sie Ihren Hauswasserfilter regelmäßig und schützen Sie so Ihre Hausinstallation und die Trinkwasserqualität! Damit unser Trinkwasser auch in Zukunft mit bester Qualität aus Ihrem Hahn sprudelt: Nicht vergessen, Hauswasserfilter spülen! Leider haben sich in der Praxis die interessantesten – aber oft weniger sachdienlichen – Wortschöpfungen entwickelt, die diese Arbeiten umschreiben wollen. Da ist von Instandhaltung, von Inspektion, von Wartung, teilweise auch von Pflege die Rede. Um Missverständnissen vorzubeugen sollte daher zunächst geklärt werden, wo die Unterschiede liegen. Nach DIN 31051 lassen sich die Begriffe „Inspektion“, „Wartung“ und „Instandsetzung“ als Maßnahmen der Instandhaltung differenzieren. Eine Inspektion ist demnach eine Maßnahme zur Feststellung und Beurteilung des Sollzustandes. Im weitesten Sinne kann man hier von einer Funktionskontrolle sprechen, bei der auch Sollwerteinstellungen überprüft und – wenn erforderlich – Messwerte aufgenommen werden. Von einer Wartung spricht man, wenn Maßnahmen zur Erhaltung des Sollzustandes durchzuführen sind. Dazu gehören Reinigungsarbeiten an der Anlage aber auch das Gängig machen von Bauteilen sowie die Überprüfung von Einstellungen und die Aufnahme von Messwerten. Wird bei einer Wartung erkannt, dass ein Bauteil defekt ist und erneuert werden muss, stellt der Bauteileaustausch schon eine Instandsetzung dar, die nicht mehr Gegenstand einer Wartung weder einen Mangel an einer sonst vertragsgemäßen Leistung darstellt noch ein Hinweis für eine nicht ordnungsgemäß ausgeführte Wartung sein kann. Erscheinungen wie Verschleiß und Abnutzung sind vielmehr die zu erwartende Folge eines bestimmungsgemäßen Betriebes einer technischen Einrichtung. Dabei dienen Inspektionen und Wartungen dazu, dass diese zu erwartenden Abnutzungserscheinungen beobachtet werden und vor Eintreten eines verschleißbedingten Funktionsausfalls oder einer Gefährdung eine Instandsetzung stattfinden kann. Die ineinander greifende Folge von Inspektion – Wartung – Instandsetzung wird allgemein auch als Maßnahme der Instandhaltung bezeichnet.  Letztgenannte bedeutet für den Betreiber der Trinkwasseranlage nicht nur, einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen. Sie trägt auch zur Werterhaltung seiner Haustechnik bei. 

Hauswasserfilter und Korrosion 

Der Weg vom Wasserversorger zum Verbraucher fällt oft sehr lang aus – 10 km oder mehr sind keine Seltenheit. Je länger diese Strecke, desto mehr Zeit hat das Wasser, Korrosionsprodukte und Ablagerungen von den Rohrwandungen abzulösen und in die Hauswasserleitung einzuspülen. Das gilt auch für Partikel, die beispielsweise bei Reparaturen am Rohrnetz in das Rohr eingebracht worden sein können. Kleine Partikel, die große Schäden anrichten können. Unterschiedliche Partikeln werden mit der richtigen Hauswasserfilter getrennt. Was passiert, wenn Schmutzpartikel in mein Hauswassersystem gelangen? Moderne Armaturen und Geräte, wie Wasch- und Spülmaschinen, werden immer empfindlicher. Fremdpartikel können daher schnell zu Funktionsstörungen führen. Brauseköpfe oder Perlatoren können verstopfen. Auch die Trinkwasserinstallation ist gefährdet: Schmutzpartikel können in Installationen aus metallischen Rohrleitungen eine so genannte Punktkorrosion auslösen. Punktkorrosion, auch Lochfrass genannt, ist eine Korrosionsform, die an einzelnen kleinen Punkten auftritt und ohne eine “Vorwarnung” zu Rohrbrüchen führt. Der Grund: Unter den Feststoffpartikeln, die sich im Rohr abgesetzt haben, findet eine lokal begrenzte Metallauflösung statt, die schon nach kurzer Zeit zum Rohrdurchbruch führen kann. Nur deshalb macht es Sinn ein Hauswasserfilter zu nutzen.  

Hauswasserfilter das Unterscheid  In meinem Wohnhaus ist kein Hauswasserfilter eingebaut. Die DIN 1988 schreibt unabhängig vom Rohrwerkstoff einen DVGW-geprüften Schutzfilter vor. Der vollständige Schutz ist allerdings nur gegeben, wenn der Schutzfilter schon vor der Erst Befüllung der Installation eingebaut worden ist. Wird er erst später eingebaut, können bereits Partikel eingespült worden sein. Sie können mit einem nachträglichen Einbau eines Filters jedoch verhindern, dass weitere Partikel eingeschwemmt werden. Ohne Hauswasserfilter gibt es keine gute Lösung. Es gibt aber viele, unterschiedliche, Hauswasserfilter.  Je nach Anforderung werden DIN-DVGW-geprüfte Wechselfilter, Rückspülfilter oder Hauswasserstationen eingesetzt. Wechselfilter sind die einfachste Variante, jedoch  können sie nicht rückgespült werden, nur der Hauswasserfilter NoCalc® kann es. So ein Hauswasserfilter ist sehr hygienisch. Voraussetzung ist allerdings ein regelmäßiges Tauschen von Wechselfilter-Einsätzen beziehungsweise eine regelmäßige Rückspülung von Rückspül-Schutzfiltern. Um zu verhindern, dass der Filter selbst zu einer Keimquelle wird sind diese Filter mit einem Silbersieb ausgestattet und bieten damit eine zusätzliche Keimschutz-Prophylaxe. So eine Hauswasserfilter ist gut und hygienisch und die Beste entfernt kein Kalk.  

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