Eine Entkalkungsanlage von NoCalc® braucht kaum Wartung

31 jul 2016

NoCalc® als Hauswasserfilter oder Entkalkungsanlage ist seit Jahre ein großes Erfolg in der Niederlande und Großbritannien, deshalb hat man entschieden das Gerät auch in Deutschland anzubieten. Es gibt sehr hartes Wasser, um dies tu enthärten nutzt man oft eine Entkalkungsanlage, Entkalkungsanlage Salz ist davor meistens notwendig. Wasser ist das wichtigste was es gibt für unsere Nahrung und deshalb für unsere Gesundheit, dann ist es eigentlich ganz logisch das eine gute Entkalkungsanlage wichtig sein kann für die Gesundheit. In sehr viele Länder und Regionen in Europa ist das Wasser hart. Hartes Wasser behält viel Mineralien die wichtig sind für das menschliche Körper. Die meiste Entkalkungsanlagen trennen die Mineralien und liefern dann weiches Wasser, gefühlsmäßig genau wie wir uns das wünschen. Kein Korrosion mehr, mehr Schaum bei Herrenwäschen, und so weiter, was man vergesst ist das wir dann auch Trinkwasser haben das weich ist. Aber auch keine Mineralien mehr behalten. NoCalc® hat genau um diese Grund ein Entkalkungsanlage entwickelt die die Mineralien isoliert, damit es kein Korrosion gibt und das Wasser weich anfühlt, aber die Mineralien sind nicht weggefiltert. Deshalb tragt die Entkalkungsanlage von NoCalc® bei an die Gesundheit. Eine Entkalkungsanlage und Gesundheit gehören zusammen. Obwohl man sich das nicht so schnell Bewusst ist, kann eine Entkalkungsanlage beitragen an eine bessere Gesundheit und unsere Lebensqualität. Bei uns denkt man beim Wasser direkt an Wasser aus der Leitung zum Baden, Waschen und Genießen in ausreichender Menge verfügbar. Wasser direkt aus der Leitung ist erstklassiges Trinkwasser. Sauberes, kühles Trinkwasser direkt aus der Leitung bedeutet Lebensqualität, Komfort und Gesundheit. Eine Entkalkungsanlage kann und muss beitragen an unsere Lebensqualität und gut für die Nahrung sein. Sehen wir uns einmal den wichtigsten „Härtebildner“, das Calcium, an. Calcium ist auch der wichtigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Die wichtigsten Calciumquellen unserer Nahrung sind Milch und Milchprodukte. Milch enthält pro Liter 1200 mg Calcium. Außerdem kann unser Körper Calcium aus der Milch besser ausnutzen als aus Calcium reichen pflanzlichen Lebensmitteln, weil darin enthaltene Begleitstoffe wie Oxalsäure oder Phytinsäure die Calciumaufnahme aus dem Darm hemmen können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren, täglich 1.000 bis 1.200 mg Calcium aufzunehmen, Erwachsenen 800 bis 1.000 mg. Wer sich also ausgewogen ernährt und keinen Bogen um z. B. Milch bzw. Milchprodukte, Gemüse, Obst, Obstsäfte oder Nüsse macht, nimmt auf jeden Fall genug Calcium zu sich. Wer dagegen eine einseitige und calciumarme Ernährung bevorzugt, wird den dadurch verursachten Calciummangel nur schwer durch den Konsum großer Mengen harten Trinkwassers ausgleichen können (5 Liter entsprechen in etwa einem halben Liter Milch).

Die meiste Entkalkungsanlage brauchen ein Fachmann für Wartung, eine Entkalkungsanlage von NoCalc® kann man selbst warten! Für diese Serviceleistung macht es Sinn, die Anlagenkomponenten einer Trinkwasser-Hausinstallation nach ihrem „Wartungsbedarf“ zu sortieren, dann muss man die Entkalkungsanlage (auch wenn man dafür kein Fachmann braucht). Eine Entkalkungsanlage von NoCalc® braucht wenig Wartung und dass was gemacht werden muss, kann man einfach selbst. Die Gefahr besteht, dass sich die Armatur mit der Zeit festsetzt und im Ernstfall nicht mehr in die Trennstellung schalten kann. Da ein Absinken des versorgungsseitigen Wasserdrucks seltener vorkommt, muss der Anlagenbetreiber einmal im Jahr diese Situation simulieren. Dazu schließt man eine dem Rohrtrenner vorgeschaltete Absperrarmatur und reduziert den Wasserdruck durch öffnen einer Entleerung. Das kann man ohne Problem machen wenn man eine Entkalkungsanlage von NoCalc® nutzt. Der Rohrtrenner muss in Trennstellung schalten. Bei Wiederherstellung der Ausgangsbedingungen muss dieser die Durchflussstellung einnehmen und dicht schließen. In gleicher Weise werden die Rohrtrenner der Einbauart 2 (GB) und der Einbauart 3 überprüft. Diese Prüfung muss der Betreiber allerdings sogar halbjährlich durchführen. Dies deshalb, weil diese Rohrtrenner ständig in Trennstellung stehen und nur dann auf Durchfluss schalten, wenn Wasser benötigt wird. Sie sind also ständig in Bewegung, unterliegen einem Verschleiß und können mit der Zeit auch undicht werden. Schon deshalb liegt hier die besondere Aufmerksamkeit bei der Kontrolle der Dichtheit der Armatur. Dicht zu schließen ist auch die Aufgabe eines Rückflussverhinderers. Ein kontrollierbarer Rückflussverhinderer(EA) muss einmal im Jahr vom Betreiber diesbezüglich geprüft werden. Dazu macht man die vorgeschaltete Leitung drucklos und öffnet die Prüföffnung, die Entkalkungsanlage von NoCalc® braucht man nicht abzusperren. Tritt an der Prüföffnung kein Wasser aus, ist der Rückflussverhinderer dicht und verhindert ein Leerlaufen der ihm nachgeschalteten Rohrleitung. Leider ist die Durchführung dieser Kontrolle in der Praxis fraglich, da ein Anlagenbetreiber nur selten zum Werkzeug greift. Das gilt im Prinzip auch für die Rohrbelüfter. Sie müssen alle fünf Jahre auf Funktion geprüft werden. Bei Strangbelüftern ist zu checken, ob bei einem schnellen Entleeren der Steigleitung Luft hörbar über den Belüfter in die Leitung eingesaugt wird. Oftmals ist das nicht der Fall, weil diese  Sicherungseinrichtungen schon bei der Installation unter Verwendung von 10-Pfennig-Münzen und zusätzlichen Dichtungen zur Attrappe degradiert wurden. An Schlauchbelüftern, den so genannten Rohrbelüftern in Durchflussform (HB) soll ein Schlauch mit einen Meter Länge an den Belüfter angeschlossen und mit Wasser befüllt werden. Senkt man den Schlauch zwecks

Entleerung, muss am Belüfter Luftansaugung hörbar sein. Die Inspektion nur durch „Besichtigung“ ist am Sicherheitsventil eines Trinkwassererwärmers nötig. Alle sechs Monate soll sich der Betreiber der Anlage davon überzeugen, dass das Sicherheitsventilbeim Aufheizen des Speicher-Trinkwassererwärmers tropft. Wurde im kaltwasserseitigen Anschluss des Speichers ein trinkwassertaugliches Membran-Ausdehnungsgefäß eingebaut, wird dieses „vorschriftsmäßige Tropfen“ verhindert. In diesem Fall muss durch regelmäßiges Anlüften (Herstellerempfehlung: im Abstand von drei Monaten) ein Festsetzen des Sicherheitsventils verhindert werden. Es bleibt fraglich, ob das Ventil nach dem Anlüftevorgang auch wieder dicht schließt. Als abschließende Aufgabe des Betreibers sei ihm noch die Pflege des rückspülbaren

Filtersans Herz gelegt. Je nach Grad der Verunreinigung, jedoch spätestens alle zwei Monate, muss der Rückspülvorgang ausgelöst werden. An Filtern, die diesen Vorgang automatisch auslösen, sollte man sich von Zeit zu Zeit vom Ergebnis des Spülvorgangs überzeugen. Nach diese Wartung wird alles wieder zurückgestellt und funktioniert die Entkalkungsanlage wieder reibungslos.

Selbst warten bei eine Entkalkungsanlage von NoCalc®
Neben den beschriebenen Wartungsarbeiten durch den Fachmann können zahlreiche Funktionsprüfungen und Kontrollen vom Betreiber selbst ausgeführt werden. Während das Kaltwasser führende System dem Betreiber viel Spiel für die anlagentechnische Selbstverwirklichung bietet, sind auf der Warmwasserseite wieder die Fachleute gefragt. Zwar zählen die Trinkwasseranlagen von Wohngebäuden nicht zu den „öffentlich genutzten Anlagen“ und unterliegen so keiner regelmäßigen Überprüfung auf Basis der Trinkwasserverordnung. Sie müssen aber – wie mit Abschluss des Wasserliefervertrages vereinbart – entsprechend den anerkannten Regeln der Technik betrieben werden. Für den Warmwasserbereich greift hier das DVGWArbeitsblatt W 551. Mit diesem wird festgelegt, dass die zentralen Warmwassersysteme der Mehrfamilienhäuser mindestens alle drei Jahre hinsichtlich einer möglichen Legionellenkontamination untersucht werden müssen. Weil bei eine Entkalkungsanlage von NoCalc® jede 40.000 Liter Wasser die Kartusche und das Filter ausgetauscht wird, gibt es dieses Risiko nicht! Geprüft wird mit einer orientierenden und einer weitergehenden Untersuchung. Die orientierende Untersuchung wird angewandt um festzustellen, ob in der Anlage eine Legionellenkontamination vorliegt. Die Anzahl der erforderlichen Wasserproben ist

dafür so zu wählen, dass jeder Steigstrang erfasst wird. Ferner sind eine Probe am Austritt des Trinkwassererwärmers (Warmwasserleitung), eine am Zirkulationsanschluss und eine Probe am Kaltwasseranschluss des Trinkwassererwärmers zu entnehmen. Wird bei der orientierenden Untersuchung festgestellt, dass eine Legionellenkontamination vorliegt, ist die Durchführung der weitergehenden Untersuchung erforderlich. Zunächst wird das zentrale Trinkwassererwärmungssystem begutachtet und (falls eine solche dem Betreiber nicht vorliegt)

eine Anlagendokumentation erstellt. Die Dokumentation ist sehr wichtig um die Anzahl der zu überprüfenden Stellen festzulegen sowie später Empfehlungen für die Sanierung des Systems zu geben. Sie umfasst unter anderem Angaben über das System der Wärmeerzeugung, der eventuell vorhandenen Aufbereitungsanlagen, der Wassertemperaturen, der Rohrnennweiten, des Rohrmaterials, des Dämmstoffes und der Dämmstoffdicken, etc. Aus Praxiserfahrungen weiß man heute, dass schon kleine bauliche Unterschiede zwischen sonst systemgleichen Trinkwassererwärmungsanlagen über Kontamination und Nichtkontamination entscheiden. Deshalb ist jede Anlage individuell zu bewerten. Zu den, bei der orientierenden Untersuchung schon überprüften Stellen sind jetzt auch aus den Stockwerksleitungen Proben zu ziehen. Weiterhin sind aus Leitungsteilen, die stagnierendes Wasser führen (Zuleitungen zu Rohrbelüftern, lange Entleerungsleitungen, lange Zuleitungen zum Sicherheitsventil des Speicher-Wassererwärmers, etc.), Wasserproben zu entnehmen. Ist in Leitungsteilen mit einer

Erwärmung des Kaltwassers zu rechnen, sind auch diese zu untersuchen. Trinkwasser von gute Qualität ist wichtig für das menschlichen Körper und die Gesundheit, deshalb ist zum Beispiel eine Entkalkungsanlage von NoCalc® installiert, mit dem Vorteil dass es eigenhändig gewartet werden kann! Obwohl diese Entkalkungsanlage wirklich wenig Wartung brauchen.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/